Geschichte

Waisenhauskirche St. Josef

Ursprünglich St. Martin. Ihr Titelheiliger war der fränkische "Nationalheilige" Martin von Tours. Dabei dürfte es sich um eine der Urpfarren Niederösterreichs gehandelt haben. 1113 ist die hiesige Pfarre dann im Besitz der Abtei Melk bezeugt. 1787 kam es zum endgültigen Abbruch der Kirche, nur die bis oben hin mit Knochen angefüllte Krypta blieb auf dem Ortsfriedhof weiterhin bestehen (heute nicht mehr als zugänglicher Raum erhalten!).

Fast genau 100 Jahre nach dem Abbruch von St. Martin entstand der heutige Bau der Waisenhauskirche.

Am 18. Oktober 1886 wurde dem Platz von der Stadtgemeinde der Name Hyrtlplatz gegeben.

 

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